Erfahrungsbericht 2016

Die Ersti-Fahrt SS 2016

Alles fing mit diesen drei merkwürdigen Tutoren an, die uns schon in der Einführungswoche dazu drängten, uns für eine Abenteuerfahrt ins sagenumwobene Bad Malente anzumelden. So dauerte es nicht lang bis die Fahrt ausgebucht war.

Los ging es Freitag am Kieler Hauptbahnhof um 15 Uhr. Erster Stopp – Rewe. „Wir brauchen was zu trinken!!“ Eine Palette Holsten für den Anfang. Zwei Packungen Kurze waren auch dabei. Und dann ging die Fahrt los!

Mit einem angemessenen Schwips im Wunderland angekommen, dauerte es nicht lang bis sich die ersten Gruppen für das Spiel Flunky-Ball zusammenfanden. Umso lustiger wurde das Dinner in der Jugendherberge mit Meerblick. Was gibt es schöneres? Richtig - Eine Pizza mit Meerblick!
Die Grundlage für das folgende Übel war geschaffen. Doch damit war der Abend nicht vorbei. Es folgten mehrere Flunky-Ball- und Bier-Pong-Turniere. Die Nacht sollte noch lange gehen und neue Maßstäbe setzen. So durfte ein Besuch im Eutiner Krankenhaus mit Sightseeingtour natürlich nicht fehlen!

Nach dem Motto „wer trinken kann, der kann auch arbeiten“, hatte sich am nächsten Morgen eine Putztruppe zusammengefunden und das Haus wiederhergerichtet. Die Workaholics unter uns waren um 10 Uhr morgens dann auf den Beinen und schon wieder bei der Arbeit (Bier-Pong). Der Tag sollte mit einer Rallye und anschließenden Grillen die Gruppendynamik stärken.
An dieser Stelle noch mal ein GROßES DANKE an die Fachschaft für die ganzen Mühen und Umstände!!

Wegen des Restalkohols im Blut brauchte es nicht viel um den Pegel zu halten, trotzdem wurde der zweite Abend eher in geselliger Runde verbracht. Schließlich mussten wir am nächsten Morgen um 9.30 Uhr die Hühner satteln!

Während einige von uns ein kuscheliges Beisammensein bevorzugten, andere früh (1:00h) zu Bett gingen und andere eine unheimlich starke Bindung zu Maggy – unserer Slushymaschine –aufbauten, endete der Abend ohne weitere Sightseeing-Touren durch und um Bad Malente.

Am nächsten Morgen wurden die Zimmer auf Vordermann gebracht und der Weg in die Heimat eingeschlagen. Alles in allem eine gelungene Aktion. 

gez.: J. C., N. O.